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Degenerative Erkrankungen

Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule

Was sind degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule?
Der Ausdruck degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule fasst verschiedene Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule zusammen. Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule treten äußert häufig auf, bei fast allen erwachsenen Menschen sind verschleißbedingte Veränderungen der Wirbelsäule nachweisbar. In vielen Fällen verlaufen diese Veränderungen ohne Beschwerden, allerdings können sie unter Umständen zu Rückenschmerzen, ausstrahlenden Schmerzen in Armen und Beinen sowie Bewegungseinschränkungen generell und damit zu einer beträchtlichen Einschränkung der Lebensqualität führen. Zu den bekanntesten verschleißbedingten Wirbelsäulenerkrankungen gehören zum Beispiel Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Facettengelenksarthrose und Spinalkanalspinose.

Die Ursachen für eine degenerative Erkrankung der Wirbelsäule können sehr vielfältig sein. Grundsätzlich gilt festzuhalten, dass die Bandscheiben und auch andere Wirbelkörper und Gelenke mit steigendem Alter oder bei dauerhaft hoher Beanspruchung natürlicherweise verschleißen. In der Folge verlieren die Bandscheiben ihre Elastizität und schrumpfen, die Höhe zwischen zwei Wirbeln nimmt dementsprechend zu, was sie anfälliger für Bandscheibenvorfälle macht. Auch die kleinen Wirbelgelenke der Wirbelsäule können wie andere Gelenke des Körpers von Verschleißerscheinungen betroffen sein. Dieses Krankheitsbild wird als Spondylarthrose beziehungsweise als Facettengelenksarthrose bezeichnet. In seltenen Fällen führen die Verschleißerscheinungen auch dazu, dass ein kompletter Abschnitt der Wirbelsäule instabil wird und sich die einzelnen Wirbel gegeneinander nach vorne oder hinten verschieben.

Rodon-Bäder lindern Rückenschmerzen bei den Degenerativen Erkrankungen

Therapiemöglichkeiten bei degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule
Die meisten Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter Rückenschmerzen. Wenn die Symptome nach einiger Zeit nicht von alleine abklingen, können verschiedene Behandlungsmethoden, je nach Art und Ausprägung der degenerativen Erkrankung der Wirbelsäule, Abhilfe verschaffen. Neben selten empfohlenen operativen Eingriffen und invasiven Verfahren und medikamentösen Behandlungen mit entsprechenden Schmerzmitteln hat sich besonders die heilbare Kraft des Radon, wie es in Bad Steben zur Anwendung kommt, bewährt.

Bei der Therapie mit dem natürlichen, radioaktiven Edelgas Radon werden niedrig dosierte Alphastrahlen ausgesendet, die bei Zerfall entstehen und den Körper sanft reizen. Radon wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern auch schmerzlindernd und entspannend. Der milde Strahlungseffekt aktiviert die Apoptose, den Reparaturmechanismus der Zellen, und setzt so ihre Selbstheilungskräfte in Gang. Egal ob Baden, Trinken oder Inhalieren – die Radontherapie ist so aufgebaut, dass sie individuell auf jeden Menschen und dessen Beschwerden angepasst werden kann. Bei den Radonbädern liegt der Patient entspannt in der Wanne, während der Körper das Heilmittel über die Haut aufnimmt. Gleichzeitig inhaliert der Badende das Radongas über das dampfende Wasser.

In Bad Steben können Betroffene ergänzend zu Radonbädern die positive Wirkung von Sole- und Moorbädern nutzen. Besonders bei einem Bad in mindestens vierprozentigem Solewasser bewirkt das Salz, dass sich die Gefäße im Körper weiten, die Muskeln dadurch entspannt und die Gelenke letztlich nachhaltig entlastet werden.

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