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Natur erleben

"Kunst vermag Brücken zu bauen – zwischen Menschen und auch zwischen Ländern."

(Stefanie Barbara und Dr. h. c. Wolfgang Schreiner)

Aus Ihrer Liebe zur Kunst heraus eröffneten Stefanie Barbara und Dr. h. c. Wolfgang Schreiner im Juni 1994 das Grafikmuseum im Kurhaus Bad Steben.

 

Bereits zu Zeiten des Kalten Krieges organisierten die Stifter und Gründer des Museums, Stefanie und Dr. h. c. Wolfgang Schreiner, auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs Ausstellungen, um die Menschen in Ost und West durch die Kunst wieder einander näher zu bringen.

Nach dem Mauerfall sollte die Sammlung der beiden Kunstliebhaber im ehemaligen Grenzgebiet bleiben. Dank einer Anfangs-Schenkung des Ehepaars Schreiner von 250 Grafiken aus neun osteuropäischen Ländern entstand das Grafikmuseum Stiftung Schreiner. Im Kurhaus und im Klenzebau des Staatsbades untergebracht sind die wechselnden Ausstellungen ein lebendiger Ort der Begegnung.

Offene Druckwerkstatt

In der museumseigenen Druckwerkstatt des Grafikmuseums werden von März bis Oktober Workshops für Druckgrafik angeboten: Gestalten Sie Ihre eigene Druckplatte, drucken Sie Ihren Hoch- und Tiefdruck, hantieren Sie mit den Werkzeugen, bedienen Sie selbst die Pressen.

Zusätzlich bieten Sommerkurse mit Künstlern und Druckern spezifischere Einblicke.

Skulpturenpfad durch Bad Steben

"Wir wollen mit den Objekten Kunst nach außen tragen", so Dr. Wolfgang Schreiner.

2007 entstand daher die Idee eines Skulpturenpfades durch Bad Steben als Ergänzung und Erweiterung der Präsentation zeitgenössischer Kusnt im Grafikmuseum. Skulpturen von Künstlern aus Deutschland, Bulgarien und Litauen, aus Eiche gesägt, aus Aluminium geformt oder aus Stahl geschweißt prägen seitdem das Ortsbild Bad Stebens und laden ein zu einem Spaziergang auf den Spuren der Kunst.

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Grafikmuseum

"Kunst vermag Brücken zu bauen – zwischen Menschen und auch zwischen Ländern."

(Stefanie Barbara und Dr. h. c. Wolfgang Schreiner)

Aus Ihrer Liebe zur Kunst heraus eröffneten Stefanie Barbara und Dr. h. c. Wolfgang Schreiner im Juni 1994 das Grafikmuseum im Kurhaus Bad Steben.

 

Bereits zu Zeiten des Kalten Krieges organisierten die Stifter und Gründer des Museums, Stefanie und Dr. h. c. Wolfgang Schreiner, auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs Ausstellungen, um die Menschen in Ost und West durch die Kunst wieder einander näher zu bringen.

Nach dem Mauerfall sollte die Sammlung der beiden Kunstliebhaber im ehemaligen Grenzgebiet bleiben. Dank einer Anfangs-Schenkung des Ehepaars Schreiner von 250 Grafiken aus neun osteuropäischen Ländern entstand das Grafikmuseum Stiftung Schreiner. Im Kurhaus und im Klenzebau des Staatsbades untergebracht sind die wechselnden Ausstellungen ein lebendiger Ort der Begegnung.

Offene Druckwerkstatt

In der museumseigenen Druckwerkstatt des Grafikmuseums werden von März bis Oktober Workshops für Druckgrafik angeboten: Gestalten Sie Ihre eigene Druckplatte, drucken Sie Ihren Hoch- und Tiefdruck, hantieren Sie mit den Werkzeugen, bedienen Sie selbst die Pressen.

Zusätzlich bieten Sommerkurse mit Künstlern und Druckern spezifischere Einblicke.

Skulpturenpfad durch Bad Steben

"Wir wollen mit den Objekten Kunst nach außen tragen", so Dr. Wolfgang Schreiner.

2007 entstand daher die Idee eines Skulpturenpfades durch Bad Steben als Ergänzung und Erweiterung der Präsentation zeitgenössischer Kusnt im Grafikmuseum. Skulpturen von Künstlern aus Deutschland, Bulgarien und Litauen, aus Eiche gesägt, aus Aluminium geformt oder aus Stahl geschweißt prägen seitdem das Ortsbild Bad Stebens und laden ein zu einem Spaziergang auf den Spuren der Kunst.

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